Es ist erschütternd… Oder: HERZlich Willkommen – was kann ich für mich tun?

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Der zweite Weltkrieg ist doch vorbei – oder?

Das wissen wir, steht in den Geschichtsbüchern unserer Kinder geschrieben – und ist ganz neumodisch bei Herrn Google nachzulesen… Und doch…

(Entschuldige, dass ich so sarkastisch bin…)

Und doch erinnert mich die Zeit gerade sehr daran, wie es in Kriegszeiten zugegangen sein muss.

Der erste Punkt 
– sind die vielen, vielen endlos (und sinnlos) erscheinenden Kriege, die den ganzen Erdball überziehen.

Dabei ist es nicht nur der KRIEG im eigentlichen Sinne, der einfach nicht aufhört, sondern auch die ganzen SCHLACHTEN um
* Tiere * genmanipulierte Pflanzen  * Marktanteile in Firmen  * WASSER!!!  * Menschen als Billig-Arbeiter  *u.v.m.
Es scheint, wie wenn das ganze Leben, der gesamte Alltag ein einziger Kampf wäre.

Der zweite Punkt 
– ist, dass wir in DE, aber auch vielen anderen europäischen Ländern förmlich überschüttet und überflutet werden mit Flüchtlingen!

Und ich frage mich:
Woher kommen die alle JETZT? Fast zeitgleich, als hätten sie sich verabredet, an einer Zentralstelle versammelt, um zu beschließen: wir sehen jetzt mal, dass wir uns nach Europa durchschlagen.

Bitte meine Worte nicht falsch verstehen!!! (Wie schon gesagt… Ich bin heute etwas sarkastisch unterwegs; sorry…)
Natürlich weiß ich, dass dem Ganzen großes Leid vorausgegangen ist und noch geht! Keine Frage!

Was – um Himmels willen – ist nur passiert? Was haben wir hier in DE und Europa so lange nicht gesehen, wahrgenommen oder wovor Scheuklappen aufgesetzt? Ich bin wirklich entsetzt… Bilder, die ich vom 2. Weltkrieg her kenne, kommen mir in den Sinn – nur dass die in schwarz-weiß waren – und wir jetzt die Farbbilder zu sehen bekommen; im Fernsehen und Zeitungen, online wie offline.

Geht es wirklich um eine moderne Art der Völkerwanderung – wie teilweise geschrieben?
Machen das die Menschen aus eigenem Antrieb und dem großen Leid, so weite Strecken unter schlimmsten, gefährlichsten Bedingungen hinter sich zu bringen – in der Hoffnung auf ein Schlaraffenland, wo Milch und Honig fließt? Wer nährt dieses Bild, wer steuert diese Ströme; das frage ich mich.
Natürlich leben wir hier im absoluten Luxus im Vergleich zu den Bedingungen, die in Afrika (und nicht nur da!) herrschen.

All diese Flüchtlinge, die uns überfluten (um in der Wasser-Sprache zu bleiben), machen auf mich den Eindruck:
hier läuft etwas ganz gewaltig schief!!!

Beschäftigt dich das auch so sehr? Hast du Tipps, wie man/frau damit umgehen kann? Schreibe sie gerne hier rein!

Mein Vorschlag ist:
Auch wenn das Leid so groß ist und wir nur beschränkt helfen können, so können wir trotzdem aktiv IMMER etwas tun. Nämlich das Leid in UNS auflösen; unsere Herzens-Verletzungen, inneren Wunden und unseren Schmerz statt zu verdrängen wieder hervorzuholen, um ihn endgültig anzunehmen und dadurch zu heilen.

DANKBARKEIT ist auch eine Form von HEILUNG!

  1. Die Dankbarkeits-Meditation oder auch BODYPEACE-Übung – nach Margarete Hohner, Lebensklick.at. Danke, Margarete! 🙂
    Setze dich aufrecht und wach hin, falte deine Hände und atme tief und ruhig. Nun schließe deine Augen und sage dir laut oder leise das Wort DANKE immer und immer wieder vor – wie ein Mantra. Höre es innerlich, spüre es, fühle es mit jeder Faser. Wiederhole es immer und immer wieder. DANKE  DANKE  DANKE !
    Wippe dabei gerne mit dem Körper hin und her; das ist durchaus förderlich. Währenddessen kommen die Alltags-Gedanken und viel Gedanken-Müll hoch. Lasse alles nebenzu da sein ohne dich stören zu lassen. Lächele dabei einfach innerlich und sage weiter: DANKE  DANKE  DANKE ! Das wirkt wie ein Turbosauger: sehr reinigend!Meine Empfehlung: am besten mindestens 30 Minuten lang (ja, dreißig!) und gleich morgens nach dem Aufwachen als Morgen-Meditation.
    Du wirst sehen, dass du selbst innerlich immer mehr in einen inneren Frieden und eine Ausgeglichenheit kommst, die dir gut tut.
  2. Informiere dich und spende
    Du hast es sicher auch in den Social Media, Online-Kanälen, einer Zeitung oder im Fernsehen mitbekommen, dass es viele Sammelstellen gibt, wo jeder das, was am dringendsten benötigt wird, abgegeben werden kann.
    In Augsburg ist eine Stelle zum Beispiel am Klausenberg in Göggingen. Mehr Anlaufstellen siehe HIER.
  3. Spende deine Arbeitskraft ehrenamtlich
    Unterstütze die vielen anderen ehrenamtlichen Helfer, wenn du es dir zeitlich erlauben kannst, zum Beispiel an den Ausgabestellen für Bekleidung und Sachwerte.
  4. Fällt dir noch mehr ein?
    Hast du noch mehr mitzuteilen? Dann teile deine Ideen und Vorschläge gerne im Kommentar! Danke!

Ich DANKE dir, dass du bis hierher gelesen hast – auch wenn ich diesmal keine schöne Geschichte oder Tipps für dich hatte, die sich mit deinem Wohlsein, Selbstwert oder Wachstum beschäftigen… Oder doch?  😉

 

Sonnenuntergang_Aidenried Ammersee_1-9-2015 (800x450)

 

 

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