Über mich

 

Warum ich meine Arbeit liebe:

Die Kurzversion über mich…

Mir liegt es am Herzen, dass Du – wie alle Menschen und besonders alle Frauen – so glücklich, gesund und erfolgreich leben kannst, wie Du Dir das vorstellst. Ich möchte, dass Du alle Deine Ängste, Sorgen, Verletzungen erkennen und heilen kannst, unabhängig und frei wirst und die Unbilden und Widrigkeiten des Lebens gut meisterst – so wie ich das auch geschafft habe. Dass Du Dein volles Potential ausschöpfen, Dein Leben genießen kannst, das in Euro verdienen kannst, was Dir zusteht – egal, welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast, auch wenn oder gerade weil Du eine Frau bist! Und Du sollst wissen, dass es immer, wirklich immer mindestens zwei (Wahl-)Möglichkeiten gibt.

… damit die Welt zu einem freudigen, freundlichen Ort wird, an dem es sich gut in Einklang miteinander, mit der Natur und mit den spirituellen Gesetzen leben lässt.

 

Was mich zu der Frau gemacht hat, die ich jetzt bin

Die längere Version über mich…

Bereits in meiner Teenagerzeit, ist also schon ein paar Tage her, habe ich begonnen, mich mit Psychologie und spirituellen Themen auseinanderzusetzen. Durch meine Kinder habe ich in den 1990ern angefangen, mich und mein Leben verstärkt zu reflektieren und zu hinterfragen, habe mich immer mehr mit alternativen Heilweisen, zuerst nur zum Wohle meiner Kinder, beschäftigt. Zum Beispiel war und ist das Thema „Reinkarnation – Wiedergeburt“ für mich schon immer ein Fakt, an dem nicht zu rütteln ist, soweit ich zurückdenken kann.

Meine Kindheit war nicht schlecht und doch für die geschlechtsspezifische Rolle als Mädchen/Frau sehr prägend. Ich habe mich schon als Mädchen sehr dagegen aufgelehnt, als weiblicher Mensch angeblich „minderwertiger“ zu sein und Männern „dienen“ zu sollen. Oder bestimmte Dinge nicht tun zu dürfen, weil sich das für ein Mädchen nicht gehört oder das nur Jungs dürfen (wie zum Beispiel damals noch Fußball spielen!). Das zu beherzigen, das wollte ich partout nicht! Und doch war ich unbewusst anscheinend so geprägt und gestrickt, dass ich mich in meiner Rolle als Ehefrau und Mutter sehr angepasst habe und im Zweifelsfall immer mich hintenangestellt habe.

Letztendlich nahmen das Unwohlsein und meine Unzufriedenheit extrem zu. Ich war zwar einerseits sehr selbstständig in meinem Alltags-Tun, aber ohne großes Zutrauen in mich und Zugang zu mir als Frau und Mensch.

Nach Jahren zeigte sich das auch körperlich: erst langsam angekündigt, dann immer stetiger steigend – bis es unausweichlich wurde: Rückenschmerzen, Hexenschüsse, Bandscheibenvorfall mit Nervenquetschung und Taubheits-Symptomen – äußerst schmerzhaft und langwierig. Ich dachte vorher immer, ein Bandscheibenvorfall sei ein Klacks; doch weit gefehlt!

Durch dieses Lahmgelegt-Werden wurde mir erst klar, dass ich dringend etwas realisieren und verändern musste, wenn ich wieder völlig genesen wollte. Die Erkenntnis war: dass eine Trennung in diesem Fall unausweichlich war; ich mich nicht mehr verbiegen konnte und auch nicht mehr wollte. Wie sehr hatte ich schon versucht zu retten, was offensichtlich nicht mehr zu retten war: meine Ehe.

Wie mir dann auch ein weiser Osteopath erklärte:
„Ein Bandscheibenvorfall passiert dann, wenn der Körper in eine andere Richtung geht, als die Seele will.“ 

Und damit hatte er sooo recht! In meiner Reha konnte ich dieses Muster bei allen anderen Bandscheiben-Patienten klar erkennen: entweder es gab massive Probleme im privaten oder im beruflichen Bereich. Immer war es so, dass sie äußerst unzufrieden mit ihrer Situation waren und dachten, sie hätten keine Wahl und könnten nichts ändern, teils aus (falscher) Rücksichtnahme auf Partner, Kinder oder Kollegen, teils, weil sie (unbewusst) nicht bereit oder in der Lage waren, Veränderungen anzustoßen und sich auf Neuland einzulassen.

Nun, ich bin meinen Weg gegangen, habe die Trennung mit allen Konsequenzen vollzogen, Haus und Garten losgelassen und einige (Freiheits-) Höhen, aber vor allem auch Tiefen und damit verbundenen Ängsten kennengelernt. Es ist nicht so, dass die nie wieder auftauchen würden, aber ich blicke jetzt schneller dahinter – und kann so gezielter gegensteuern. Ich kenne mich jetzt viel besser!

In meiner langjährigen, tiefgehenden sehr fernen Fernbeziehung wie auch durch den Verlust eines nahen Angehörigen auf dramatische Art und Weise hatte und habe ich genügend Gelegenheit, weiter an mir zu arbeiten, meine Muster aufzudecken, Programme zu entlarven und immer mehr zu der zu werden, die ich bin.
Ach ja, übrigens… Auch ich lasse mich professionell coachen, damit das gut klappt!

Und jetzt? Jetzt bin ich stolz auf mich!
Stolz darauf, was ich bereits beruflich erreicht habe.
Stolz darauf, dass ich es geschafft habe, dass meine Kinder die Trennung ihrer Eltern so gut verkraftet haben.
Stolz darauf, dass ich meinem vorherigen Mann gut in die Augen sehen kann und wir uns friedvoll begegnen können.
Stolz darauf, dass ich in meiner Herkunftsfamilie viel Frieden gesät habe, wo ich Hader hätte austeilen können.
Stolz darauf, dass ich mich so vielfältig weiterentwickelt habe, trotz alldem, wovon ich mich hätte abhalten lassen können.
Stolz darauf, dass ich nie den Kopf in den Sand gesteckt habe, sondern immer nach vorne geblickt habe und ein großes Gottvertrauen in mir immer wiederentdecke.

Was mich nach wie vor antreibt ist, Dich als Frau verinnerlichen zu lassen, dass Du ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft bist, dass Du immer eine Wahl hast und dass es möglich ist für Männer und Frauen, sich auf  Augenhöhe, in Achtung, Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Dass wir als Frauen lernen dürfen, uns selbst wert zu schätzen, unsere Fähigkeiten zu entdecken (ZwiebelSchälen), unser Licht leuchten zu lassen und unsere innere Perle zu entdecken. Wir sind nicht Spielball unseres Lebens, sondern wir spielen gehörig mit!

 

 

Und für diejenigen, die noch ein paar Fakten wissen wollen:

MEINE KOMPETENZ

2017
R.E.S.E.T.  – Kiefergelenks-Balance nach Philip Rafferty, bei Gabriela Seifert

2015
ILP®-Coach, www.ilp-fachschulen.de

2013
15. Juni 2013 Praxis als Heilpraktiker (Psychotherapie) 
in der „Akademie am Park“
Die ZwiebelSchälerin‘
und Leiterin der ‚Akademie am Park‘ in Augsburg,  www.akademie-am-park.de

Emotional Freedom Techniques ®-Therapeutin, www.campuspsychotherapie.de

2012
Heilpraktikerin (Psychotherapie), www.campuspsychotherapie.de,
Überprüfung beim Gesundheitsamt Augsburg-Stadt

Coach/Trainer für Burnout-Prävention und Stressmanagement, www.campuspsychotherapie.de

1. April 2008:
„EnerQi – Feng Shui und Praxis für Energiearbeit“

2006-2007:
Usui-Reiki, Meisterin und Lehrerin, 1. bis 4. Grad, Traudl Meixner + Angelika Schier

2000 – 2002
Geprüfte Feng Shui Beraterin (INFIS-Diplom), „Institut für integrales Feng Shui“, www.infis.com


 

Meine KlientInnen beschreiben mich so:

Vertrauenswürdig, klar, ehrlich, empathisch, mutig, freundlich, hartnäckig, tiefgehend, wirkungsvoll und bereichernd.

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